Start / Küche / Mamorkuchen aus dem Weck-Glas

Mamorkuchen aus dem Weck-Glas

Ich hab heute meinen ersten Kuchen gekocht!! Hätte nicht gedacht, dass der so gelingt! Nun ist die Heizperiode zu Ende und ich denke langsam an die bevorstehende Obst-Ernte und dann kommt sowas Lustiges daher, wofür ich unsere Holzöfen gerne den ganzen Winter über „missbraucht“ hätte … danke Fa. Weck. 😉 Der nächste Winter kommt bestimmt. … bis dahin wohl auch ein paar neue Regale im Keller.

So funktioniert es: Man rührt den Mamorkuchen wie gewohnt an. Vollständiges Rezept gibt es nächstes Jahr. Dann die Weck-Gläser ca. zur Hälfte befüllen. Es muss ja noch Platz zum Aufgehen geben. Dann zumachen und im Einkochtopf einwecken, als wäre es Obst. Das Kochen (also die 100°C) reichen vollkommen, um den Kuchen aufgehen zu lassen und die darin enthaltenenen Zutaten (insb. die Eier) durchzugaren und haltbar zu machen. Die Luft wird herausgedrückt und das Vakuum hält ihn über Jahre lang genießbar.

Einen hatten wir mal über mehrere Jahre vergessen. Der schmeckte immer noch super. Für den Notfall eine tolle Sache, wenn einmal unangekündigter Besuch vor der Tür steht.

Fediverse-Reaktionen
Markiert:

Hinterlasse einen Kommentar