Weg von Bobbels aber leider noch an den Knoten festgehalten. Hier habe ich erneut den Vorzug der gefachten Garne mit dem weichen Farbwechsel genossen.

Ich habe hier vor dem Weben die Mühe gemacht, das gefachte Garn vorzubereiten und somit die schrittweisen Farbwechsel zu erzeugen. Was mir nicht gefallen hat: Man sieht die Knoten. Einerseits ist es Handarbeit aber andererseits ist es etwas, was mich immer wieder stört und nicht wirklich sein muss. Fadenwechsel lassen sich ohne Knoten sehr gut im Gewebe verstecken.

Was mir hingegen gefallen hat: Der schrittweise Übergang sorgt für ein Streumuster bishin zur Vollton-Farbe. Dieser Verlauf gefiel mir sehr und ich griff ihn auch bei künftigen Projekten auf.
Es ist nicht so einfach, beides unter einen Hut zu bekommen: Häufige Farbwechsel ohne Knoten und ohne sichtbare Abweichungen im Gewebe.
%NAME%. – Steckbrief
| Art des Webstücks | Schal |
| Bindung | Leinwand |
| Kamm / Dichte | 30/10 (7.5 WPI) |
| Schärung | Direktmethode |
| Kettfäden | XY Fäden à XY cm • Hersteller: XXYY • Reihe/Name: XXYY • Farben: XXYY • Material: XXYY • Lauflänge: XXYYm / 50g |
| Schussfäden | XXYY Schüsse à XXYY cm • Hersteller: XXYY • Reihe/Name: XXYY • Farben: XXYY • Material: XXYY • Lauflänge: XXYY m / 50g |
| Webbreite im Kamm | XXYY cm |
| Endmaße (zzgl. Fransen) | x cm x y cm (nach dem Bad) |
| Muster, Besonderheiten | Kette: XXYY Schuss: XXYY |












